Wegweiser in Krisenzeiten Seite drucken  
  Öffentliche Fördermittel  
 


Grundsätzlich gilt: Förderkredite können nur über eine Hausbank, das ist ein Finanzinstitut Ihrer Wahl, beantragt werden. Klassische Förderkredite sind banküblich zu besichern. Überzeugen Sie Ihre Hausbank mit einem tragfähigen Konzept (Businessplan) und zeigen Sie einen Lösungsweg auf. Nehmen Sie dafür die Hilfe der Kammern oder geförderte Beratung in Anspruch. Neben – zinsgünstigen – Förderkrediten gibt es Mezzanine Finanzierung.

Das Spektrum reicht von teilweisen Haftungsfreistellungen bis zu Nachrangdarlehen, die ohne Sicherheiten zur Verfügung gestellt werden und für die die Hausbank nicht haftet. Wichtig: Sprechen Sie mit Ihrer Bank vor Beginn der zu finanzierenden Maßnahmen bzw. Investitionen. Zuschüsse gibt es nur für besondere Verwendungszwecke, z. B. in der Beratungs- und Innovationsförderung sowie in besonders strukturschwachen Regionen. Die Beteiligungsangebote der IBH Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbH (BMH) werden vorrangig in Form stiller Beteiligungen für den Unternehmensstart, Innovations- und Wachstumsvorhaben zur Verfügung gestellt.

Aber auch andere Fonds können die finanzielle Basis Ihres Unternehmens stärken und damit die Umsetzungschancen Ihres Vorhabens erhöhen. Im Folgenden finden Sie eine Auswahl aus etablierten und neuen Förderprogrammen, die Ihnen in Krisenzeiten die Finanzierung erleichtern sollen.

Zusätzlich steht Ihnen eine individuelle Beratung, unter www.hessen-agentur.de, durch das Beratungszentrum für Wirtschaftsförderung der HA Hessen Agentur GmbH zur Verfügung.







eingestellt am: 02.10.09 (tb)