Region: Mit- und Mutmachaktion: #fdkopfhoch

Fulda.Der Lockdown ist verlängert, Lockerungen nur allmählich in Sicht – Grund genug für die Mitglieder des Corona-Helpdesk-Region Fulda, mit einer Mit- und Mutmachaktion unter dem gemeinsamen Hashtag #fdkopfhoch positive Akzente zu setzen.

Die Idee ist einfach – mitmachen kann jeder, egal, ob Unternehmen, Selbständige, Vereinigungen oder Privatpersonen – einfach positive Botschaften und Beispiele für Wege aus der Corona-Krise online posten und mit dem Hashtag #fdkopfhoch versehen. Alle diejenigen, die Wert auf gute Nachrichten legen, müssen dann einfach nur in ihrer Suchmaschine oder den Suchfenstern der Social-Media-Kanäle den #fdkopfhoch eingeben.
Die Kampagne, die von der Region Fulda, der gemeinsamen Wirtschaftsförderungsgesellschaft von Stadt Fulda, Landkreis Fulda und Industrie- und Handelskammer Fulda betreut wird, hat durchaus einen ernsten Hintergrund. Seit Beginn des zweiten Lockdowns im November treffen sich die Mitglieder des Corona-Helpdesks-Region Fulda regelmäßig jeden Montag zu einem einstündigen Jour-Fix.
Dem Helpdesk gehören neben Vertretern der Gesellschafter, die Kreishandwerkerschaft, die Handwerkskammer Kassel, die VR-Bank Fulda, die Sparkasse , die Deutsche Bank sowie die Beratungsbüros „Die Weitblicker“ und Adjulex an. Während im Rahmen des ersten Lockdowns im Frühjahr noch ein Call-Center zur Annahme der Anfragen eingeschaltet werden muss, halten sich die Nachfragen jetzt in Grenzen. Berater und Banker des Helpdesks sind sich einig, dass es aber eigentlich mehr Beratungsbedarf geben müsste, gerade im Hinblick auf die mittelfristige Liquiditätsplanung der Unternehmen und die Anpassung der Geschäftsmodelle.
Die Unternehmen und Selbständigen sind durchweg zurückhaltend in Zeiten von Corona. Das betrifft Neueinstellungen und die Ausschreibung von Ausbildungsstellen ebenso wie auch die Arbeit an Zukunftskonzepten. Dabei, so die Experten des Helpdesks, sei gerade jetzt die Zeit gekommen, um die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft nach Ende des Lockdowns zu stellen. Mit der Kampagne Hashtag #fdkopfhoch soll nach dem Willen der Mitglieder des Corona-Helpdesks zum einen ein positives Klima des Aufbruchs geschaffen und zum anderen auch Hilfe zur Selbsthilfe geleistet werden. Über das Kommunizieren von positiven Beispielen im Sinne von Best-Practise können sich Unternehmen, die noch auf der Suche nach Wegen aus der Krise sind Anregungen holen.
Und schließlich stehen die Mitglieder des Helpdesks auch auf der Slack-Plattform jederzeit mit Hilfestellung, Rat und Tat zur Seite. Zum Helpdesk geht es direkt über diesen Link: coronahelpdeskfulda.slack.com ohne www. Eine zentrale Informationssammlung hält zudem die Industrie- und Handelskammer Fulda bereit unter www.ihk-fulda.de/corona-helpdesk . Nähere Informationen zur Kampagne #fdkopfhoch gibt es unter www.fdkopfhoch.de oder per mail unter fdkopfhoch@region-fulda.de. Oder einfach nur in den Suchmaschinen oder den Suchfestern der Social-Media-Kanäle den Hashtag #fdkopfhoch eingeben.
Weitere Informationen unter www.region-fulda.de
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