CSS Grundsteinlegung

Künzell. Der Grundstein für weiteres Wachstum ist gelegt.  Die Grundsteinlegung erfolgte  für die neue Firmenzentrale der CSS AG in Künzell.

Bei strahlendem Wetter und guter Laune feierten Michael Friemel, Vorstandsvorsitzender der CSS AG, Armin Prinz, Vorstand Personal und Finanzen, Daniel Prinz, Vorstand Dienstleistungen und Unternehmensentwicklung, gemeinsam mit Künzells Bürgermeister Timo Zentgraf, dem IHK Hauptgeschäftsführer Michael Konow, den Architekten von Reith-Wehner-Storch sowie Vertretern der Sparkasse und der VR Bank Fulda auf der Baustelle an der Danziger Straße die Grundsteinlegung für die neue Firmenzentrale des innovativen Softwareunternehmens. Hier soll im Frühjahr nächsten Jahres das Bürogebäude „Workspace“ mit ca. 5.200 m² Nutzfläche rund 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Raum für modernes Arbeiten bieten. Der ca. 40 Meter lange und 50 Meter breite Neubau wird mit seiner Ringform eine kommunikativere Arbeit im Unternehmen ermöglichen.
Vor Ort befüllten Daniel Prinz als geschäftsführender Gesellschafter des Bauherrn, der eGECKO Immobilien, sowie Michael Friemel als Vorstandsvorsitzender der CSS, eine Zeitkapsel mit typischen Gegenständen, die kommenden Generationen Aufschluss über die heutige Ära geben sollen. Neben einer aktuellen Tageszeitung, einer Corona-Maske im eGECKO-Style und etwas glückbringendem Kleingeld wurde auch ein kleiner Gecko aus Metall hinterlegt. Daniel Prinz bedankte sich bei den involvierten Partnern des Bauvorhabens, insbesondere der Gemeinde Künzell, den finanzierenden Banken sowie dem Architekturbüro Reith. Werner und Storch für die vertrauensvolle und sehr gute Zusammenarbeit bei der Initialisierung und bisherigen Umsetzung des Projekts. Michael Friemel betonte für die CSS als alleinigen Mieter des Objekts:
„Gerade der Gecko mit seinen vielseitigen Eigenschaften symbolisiert seit mehr als zwei Jahrzehnten unsere Begeisterung für innovative Softwareentwicklung“. „Er steht für das kontinuierliche Unternehmenswachstum der CSS AG, die heute zu den erfolgreichsten Anbietern betriebswirtschaftlicher Standardsoftware im internationalen Markt gehört.“
 
Der Entwurf des Fuldaer Architekturbüros sieht ein Gebäude mit Innenhof vor, sodass die Büroflächen beidseitig natürlich belichtet und belüftet sein werden. Raumhohe Fenster mit außenliegendem textilem Sonnenschutz schaffen einen hellen und großzügigen Raumeindruck. Das Gebäude mit ansprechender Klinkerfassade kann sowohl über die Danziger Straße, als auch über den Kunden- und Mitarbeiterparkplatz (110 Parkplätze) auf der Rückseite betreten werden. Von beiden Seiten gelangt man so in ein großzügiges zweigeschossiges Foyer, das durch die gewählte Lage und seine beidseitige Orientierung das „Herz“ des Gebäudes bildet. Es ist zentraler Punkt des „Ankommens“ und „Verteilens“. Von hier werden die öffentlichen Nutzungen des Gebäudes erschlossen. Geplant ist eine großzügige Seminarzone für Kunden und Mitarbeiter der CSS AG. Eine zum Innenhof orientierte Café-Lounge ist ein Ort für Pause und Besprechung, der ebenfalls zum mobilen Arbeiten bei einem Kaffee genutzt werden kann.
Das Gebäude bietet neben den klassischen Büroarbeitsplätzen regelmäßig Flächen zur Kommunikation. In den Büroebenen sind daher mehrere Café-Bars, Think-Tanks, und Meetingzonen geplant. Ziel ist es, die interne Kommunikation und den Arbeitsprozess im Team zu fördern und neben dem klassischen Büroarbeitsplatz ein vielseitiges Angebot an Arbeitszonen zu schaffen. Die Meetingzonen bieten dabei neben einer differenzierten ergonomischen Möblierung verschiedene Raumgrößen und ein breites Spektrum an digitalen Tools. Eine Besonderheit des Gebäudes ist das geplante Filmstudio. Hier werden u.a. Werbe- und Erklärvideos in Eigenregie erstellt.
Das Gebäude wird die neuesten Energiestandards erfüllen. Geplant ist eine moderne Haustechnikanlage mit Wärmerückgewinnung und eine ca. 300 m² große Photovoltaikanlage auf dem Dach des Gebäudes.
Erste Baumaßnahmen haben bereits stattgefunden – etwa die sogenannte Pfahlgründung zur Sicherung des Untergrundes. Dabei wurden ca. 80 Stahlbetonpfähle mit je 8 Metern Länge und 100 Zentimetern Durchmesser in die Erde gelassen, um den Boden tragfähig zu machen. Das Fundament für weiteres Wachstum ist mit dem neuen Standort jedenfalls gelegt. Die Fläche lässt viel Wachstumspotenzial zu und schafft langfristige Perspektiven: In einem zweiten Bauabschnitt könnte ein weiterer Anbau mit einer Fläche von 5.900 m² nahtlos angefügt und die Kapazität auf ca. 500 Arbeitsplätze erhöht werden.
Weitere Informationen unter www.css.de
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