RhönEnergie spendet 100.000 Euro für heimische Vereine

Fulda. Zum fünften Mal in Folge unterstützt die RhönEnergie Fulda-Gruppe in ihrem Netzgebiet Vereinsprojekte. 50 Vereine erhalten jeweils 2.000 Euro für konkrete Projekte. Im Rahmen einer Feier überreichten die Geschäftsführer Martin Heun und Dr. Arnt Meyer den Gewinnern ihre Urkunden und zogen eine positive Bilanz der vergangenen fünf Jahre. Zur Förderung der Vereinsarbeit hat der regionale Energieversorger bereits eine halbe Million Euro zur Verfügung gestellt.   
 
Die praxisnahen Spielregeln sind in der Region bekannt: Vereine aus dem Netzgebiet der Gruppe können sich auf einer eigens dafür eingerichteten Internet-Plattform bewerben. Anschließend stellen sie sich mit ihrem Projekt einem öffentlichen Online-Voting, das transparent über die Rangfolge in dem Wettbewerb um das Sponsoring entscheidet.  
„Mit Blick auf die Pandemie haben wir in diesem Jahr die Zahl der Gewinner von 25 auf 50 verdoppelt. Damit wollten wir die Gewinnchancen deutlich erhöhen“,
erläutert Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda.
„Die diesjährige Rekordteilnahme von 136 Vereinen bestätigt, dass dies zum Mitmachen motiviert, zumal bei vielen Vereinen während der Lockdowns Einnahmen aus Veranstaltungen weggebrochen sind. Mit 2.000 Euro kann man schon etwas anfangen.“
Zeichen der Verbundenheit mit der Region
Im Zeitraum 1.-17. März 2021 wurden insgesamt 113.655 gültige Stimmen abgegeben. Top-Tag war der 1. März mit 9.234 Stimmen.
„Die stetige Zunahme der Teilnehmer über die vergangenen fünf Jahre zeigt, dass die Vereine unsere Unterstützung gern annehmen“,
kommentiert Geschäftsführer Dr. Arnt Meyer. Hervorzuheben sei ferner, dass das Spektrum der Empfänger immer breiter geworden ist. Neben vielen Sportvereinen gibt es zahlreiche Teilnehmer und Gewinner aus den Bereichen Kultur, Soziales, Umwelt und Bildung. Dr. Meyer resümiert:
„So unterstützen wir als Unternehmen die wichtige gesellschaftspolitische Arbeit der Vereine auf sehr breiter Front und werden dieses Engagement auch im nächsten Jahr fortsetzen.“

Weitere Informationen unter www.re-fd.de
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