Fulda Futur bietet "Rundum-Sorglos-Paket" für Unternehmen

Fulda. Projektkoordinator Joachim Penz und Bohrma Maschinenbau ziehen positives Resümee.

„Ich bin wirklich dankbar für die Unterstützung, die wir vom Fulda Futur-Team bei der Eingliederung von Torsten Höppner in unser Unternehmen erhalten haben“,
verdeutlicht Bohrma-Inhaber Martin Himmelmann und zieht Resümee zur Zusammenarbeit mit Projektkoordinator Joachim Penz. Ein Unternehmen alleine könne den bürokratischen Aufwand bei der Eingliederung eines Mitarbeiters mit Handicap nur schwer stemmen, berichtet Maria Erb.
Seit über zehn Jahren werden im Unternehmen Menschen mit Handicap eingestellt. Durch die aktuelle Hilfestellung über den Landkreis Fulda und Fulda Futur kann die Personalleiterin einen Vergleich zu früheren Einstellungen ziehen:
„Nun wissen wir, wie unkompliziert die Einstellung von Menschen mit Behinderung ablaufen kann, für uns war die Kooperation mit Fulda Futur ein Rundum-Sorglos-Paket.“
Und Joachim Penz ergänzt:
„Dieses Projekt bringt viele positive Aspekte und konkrete Hilfestellungen mit sich.“
Bei der Inklusionsarbeit legt der Projektkoordinator besonders großen Wert auf individuelle Betreuung der Teilnehmer. So lernt er jeden Teilnehmer durch ein Gespräch persönlich kennen und vermittelt gezielt an den passenden Betrieb. Das erklärt auch die erfolgreiche Eingliederung des Metallbearbeiters Torsten Höppner.
Einen zuverlässigen und motivierten Mitarbeiter konnte der Bohrsystemhersteller dank des Engagements von Fulda Futur gewinnen – und zur besonderen Freude der Mitarbeiter wurde dem Unternehmen kürzlich der Inklusionspreis der Wirtschaft 2016 zugesprochen. Dennoch: Das Projekt Fulda Futur ist derzeit auf drei Jahre angelegt und läuft Ende 2017 aus. Joachim Penz ist überzeugt:
„Viele weitere Unternehmen würden die scheinbare Hürde zur Einstellung von Menschen mit Handicap nehmen, wenn Fulda Futur begleiten könnte.“
Weitere Informationen unter www.bohrma-maschinenbau.de
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