Unterstützung bei Sicherung geistigen Eigentums

Bis zu 1.500 Euro Zuschuss zur Beratung und Anmeldung geistiger Eigentumsrechte stellt die Europäische Kommission kurzfristig gemeinsam mit dem EUIPO den von der COVID-Krise betroffenen KMUs als finanzielle Unterstützung zur Verfügung.
Als Folge der COVID-19-Krise stellt die EU-Kommission fest, dass Europa von kritischen Innovationen und Technologien nicht nur im Gesundheitssektor abhängig ist. Daher sollen von der COVID-19-Krise betroffenen KMUs kurzfristig finanzielle Unterstützung und Gutscheine zur Identifikation und Anmeldung ihrer geistigen Eigentumsrechte anteilig erhalten.
Das für ein Jahr mit 20 Millionen EUR dotierte Programm tritt am 1. Januar 2021 in Kraft. Bezuschusst werden Anmeldekosten für nationale Marken und Designs und EU-Marken mit 50 Prozent sowie Kosten für ein Erst-IP-Audit (Orientierungsberatung zur Wertschöpfung und Risikovermeidung im Umgang mit geistigem Eigentum in Unternehmen) mit 75 Prozent.
Ab dem 11. Januar 2021 können sich KMU hier um eine Förderung bewerben.